Über Uns – Wer ist Cargo Cart
Eventlogistik aus der Praxis
Wer nach einer flexiblen Transportlösung für die Eventlogistik sucht, ist hier genau richtig.
Wir kommen direkt aus der Veranstaltungsbranche und kennen das Chaos hinter den Kulissen aus eigener Erfahrung: enge Timings, lange Laufwege, Ladechaos und viel zu viel Tetris im Truck.
Genau deshalb haben wir Cargo Cart gegründet. Unsere Mission:
Eventlogistik einfacher, schneller und effizienter machen.
Also haben wir angefangen, eigene Systeme zu entwickeln: modular, durchdacht und gebaut für den echten Alltag auf Tour, im Lager und beim Aufbau.
So entstanden die Cargo Carts: flexible Transportlösungen für Veranstaltungstechnik, Messebau und Produktionen. Was als eigene Problemlösung begann, ist heute ein modernes Logistiksystem für Agenturen, Rentalfirmen und Eventdienstleister.
Heute entwickeln und produzieren wir unsere Systeme in Lünen — Made in Germany und gebaut für moderne Eventlogistik.
Wieso
Wer in der Eventlogistik arbeitet, weiß: Theorie baut keine Bühne auf. Unter Zeitdruck, bei wechselnden Locations und komplexen Produktionen braucht es Lösungen, die im Alltag performen, nicht nur im Produktkatalog.
Genau dafür wurden unsere Cargo Carts entwickelt.
Unsere Carts optimieren Transport-, Lager- und Handlingprozesse in der Eventlogistik. Sie reduzieren den Zeitaufwand, den Personaleinsatz, verbessern Abläufe und lassen sich flexibel an unterschiedliche Projekte und Bedingungen anpassen.
Im Gegensatz zu Flightcases oder Europaletten handelt es sich nicht um einzelne Behälter, sondern um ein modulares Transport- und Organisationssystem auf Rollen. Dadurch schaffen Cargo Carts eine deutlich einfachere und ergonomischere Handhabung als klassische Lösungen. Oder anders gesagt: weniger schleppen. Weniger improvisieren. Mehr Struktur im gesamten Workflow.
Der Unterschied liegt vor allem in unserem Ansatz. Wir entwickeln nicht am Schreibtisch, wir entwickeln aus der Praxis heraus, für Leute, die nachts abbauen, morgens weiterfahren und tagsüber trotzdem liefern müssen.
Dadurch entstehen Lösungen, die reale Probleme lösen und Arbeitsabläufe in der Eventlogistik messbar verbessern.
Unsere Philosophie und Werte
Logistik ist selten sichtbar oder der Star einer Produktion. Aber wenn sie schlecht läuft, merkt es jeder sofort. Unser Anspruch ist deshalb klar: Eventlogistik einfacher machen. Schneller. Effizienter. Ohne unnötigen Schnickschnack.
Wir glauben, dass hochwertige Logistiklösungen nicht kompliziert sein müssen: zuverlässig und flexibel im Einsatz, intuitiv im Handling und effizient im gesamten Ablauf. Selbst dann, wenn’s auf der Venue mal wieder hektisch wird.
Unsere Produkte entstehen aus der Praxis für die Praxis. Jede Funktion, jedes Detail und jede Weiterentwicklung basieren auf echten Anforderungen aus Event, Messebau und Produktion.
Dabei setzen wir kompromisslos auf Qualität. Hochwertige Materialien, robuste Konstruktionen und langlebige Systeme sorgen dafür, dass unsere Cargo Carts auch unter anspruchsvollen Bedingungen zuverlässig performen.
Gleichzeitig bleibt unser Transportwagensystem maximal flexibel. Modular aufgebaut, individuell erweiterbar und anpassbar an unterschiedlichste Produktionen, vom kleinen Set-up bis zur komplexen Tourlogistik.
Unser Ziel ist es, eines der effektivsten und durchdachtesten Systeme für moderne Eventlogistik zu entwickeln. Deshalb arbeiten wir kontinuierlich an neuen Funktionen, erweitern unsere Systeme und hinterfragen bestehende Standards.
Unsere Geschichte
Wie Cargo Cart die Eventlogistik verändert hat
Cargo Cart entstand aus einem Problem, das jeder in der Eventlogistik kennt: zu schwere Cases, zu viel Gefrickel, zu wenig System. Klassische Flightcases und Paletten waren lange Standard – aber im echten Produktionsalltag oft eher Bremsklotz als Lösung.
2002 fiel der Startschuss für eine Idee, die genau damit Schluss machen sollte. Kein weiteres Case. Kein neues Tetris-Spiel im Truck. Sondern ein modulares, rollbares Transportsystem, das mitdenkt.
2007 stand der erste Prototyp in der Werkstatt. Noch roh, noch wild, aber mit einer klaren Mission: Material schneller, sicherer und rückenschonender bewegen.
2008 rollte das erste Cargo Cart in echte Produktionen. 2010 folgte die Patentierung – und aus einer Idee wurde ein geschütztes System für mobile, flexible Eventlogistik, das Struktur, Tempo und Effizienz neu definiert.
Seitdem wächst Cargo Cart mit jeder Herausforderung aus der Praxis weiter. Entwickelt nicht am grünen Tisch, sondern dort, wo es zählt: zwischen Lager, Rampe, Truck und Bühne.
Unsere Story – Die Firmengeschichte von Cargo Cart
Die Eventlogistik hängt im Flightcase-Zeitalter fest. Schwer. Sperrig. Rückenmord mit Rollen.
Überall wird gestapelt, geschoben, geflucht und am Ende trotzdem irgendwie die Truck-Tür zugeknallt. Veranstaltungstechnik Logistik bedeutet damals vor allem: Truck-Tetris, Ladechaos, Flightcases schleppen und hoffen, dass nichts kaputtgeht.
Doch am Rand des Ruhrgebiets wird es unruhig.
Im Fürstenhof entsteht nicht noch ein Case. Dort zündet der Funke für eine modulare Transportlösung, eine Flightcase Alternative und ein neues System für Equipment-Transport, Bühnenlogistik und Eventlogistik.
Fluchende Lademeister. Stöhnende Hands. Rücken, die nach Feierabend klingen wie kaputte Flightcases.
Ingo kennt das nicht aus der Theorie. Er kennt es vom eigenen Leib. Und irgendwann reicht’s.
Die ersten Entwürfe? Sackgasse. Viel zu nah an dem, was die Branche sowieso schon nervt: noch ein Case, noch ein Kompromiss, noch mehr „geht schon“.
Nein. Reset.
Wenn Cargo Cart kommt, dann nicht als bessere Kiste. Sondern als modulare Transportlösung für sicheren Equipment-Transport.
Ingo frisst Bleistifte und Zeichenpapier wie andere Leute Kaffee. Nacht für Nacht entstehen Skizzen. Ideen. Sackgassen. Neue Ideen.
Dann der erste echte Durchbruch: ein einheitliches Außenmaß.
Schluss mit Lücken im Truck. Schluss mit „Dreh das Flightcase mal quer“. Schluss mit Ladeflächen, die aussehen wie ein schlecht gespieltes Tetris-Level.
Innen flexibel. Außen standardisiert. Genau das braucht eine modulare Transportlösung für Veranstaltungstechnik, Truck Beladung und Touring-Logistik.
Gute Nachrichten für den Wald: Ingos Zeichnungen landen immer seltener im Kamin.
Das neue Logistiksystem nimmt Form an. Und eine Sache ist klar: Dieses ewige Tippen, Kippen, Reißen und Rückenverdrehen mit klassischen Cases muss weg.
Cargo Cart soll nicht nur Material bewegen. Cargo Cart soll Menschen schonen.
Rückenfreundlicher Equipment-Transport. Stabilere Veranstaltungstechnik Logistik. Cleverere Eventlogistik. Eine sichere Transportlösung, die nicht nur rollt, sondern mitdenkt.
Notre Dame wird nervös. Wenn das so weitergeht, fehlt bald der Nachwuchs für buckelige Glöckner.
Verhangene Fenster. Grelles Werkstattlicht. Sägespäne überall. Das Entwicklerteam sieht aus, als hätte es eine Materialschlacht überlebt.
Und mittendrin steht er: der erste Prototyp.
Ein neues Logistiksystem. Noch roh. Noch wild. Aber schon mit diesem Blick: Ich bin nicht hier, um brav mitzuspielen. Fehlt nur noch der Name.
Cart, eines der ältesten Transportsysteme der Menschheit. Cargo, internationaler Stoff für Fracht, Verladung und Bewegung. Cargo Cart ist geboren.
Cargo Cart sieht zum ersten Mal Tageslicht. Groß. Wuchtig. Nicht gerade schüchtern.
Neben klassischen Flightcases wirkt es wie ein Riesenbaby mit Kampfansage. Und genau das ist es auch: eine neue Transportlösung für Veranstaltungstechnik, Eventlogistik und Equipment-Transport.
Das Handling überrascht. Die ersten Blicke bleiben hängen. Trotzdem fragt sich die Branche: Wer ist dieser Frischling und warum rollt der so selbstbewusst durchs Revier?
Klar ist: Schweißgerät und Sägetisch reichen jetzt nicht mehr. Die Marketingmaschine wird angeworfen.
Die Messe- und Eventbaubranche bekommt Wind von Cargo Cart.
Kann dieses System die Palette vom Hof jagen? Kann sich Material wirklich sicher, flexibel und ohne Stapler-Drama bewegen lassen? Kann Cargo Cart auch Logistik besser machen?
Bis jetzt ist Cargo Cart geschlossen. Stabil. Sicher. Stark.
Aber Ingo denkt weiter. Was, wenn das Ding noch offener wird? Noch vielseitiger? Noch frecher gegenüber allem, was seit Jahren nervt?
Cargo Cart sagt sich los. Von Flightcase. Von Palette. Von „Haben wir schon immer so gemacht“.
Cargo Cart 1.0 und Cargo Cart 2.0 melden sich offiziell beim Patentamt in München. Schwarz auf weiß. Stempel drauf. Revolution angemeldet.
Ab jetzt ist Cargo Cart ein geschütztes Case-System für mobile, flexible Eventlogistik. Eine modulare Transportlösung für Veranstaltungstechnik. Eine bessere Antwort auf Truck-Tetris, Ladefrust und krumme Rücken.
Prolight + Sound. Frankfurt. Tausende Besucher. Große Bühne.
Cargo Cart steht im Rampenlicht und hätte vor Aufregung fast die Bremsen blockiert.
Aber dann: läuft. Die ersten Blicke bleiben hängen. Die ersten Gespräche werden länger. Die ersten Unterstützer steigen ein.
Der Underdog rollt an. Die Branche merkt: Da kommt nicht noch ein Case. Da kommt eine modulare Transportlösung für Veranstaltungstechnik.
Das erste Cargo Cart wird ausgeliefert.
Cargo Cart 1.0. Zwei Einlegeböden an Bord. Ziel: Leverkusen.
Kurz danach rollt auch das erste Cargo Cart 2.0 raus.
From Werne into the world. Oder anders gesagt: Das Ladechaos bekommt ab jetzt ernsthafte Probleme.
Cargo Cart wächst. Nicht am Reißbrett vorbei, sondern mitten aus der Praxis heraus.
Die Community liefert Feedback. Die Werkstatt liefert Antworten.
Mehr Zubehör. Mehr Möglichkeiten. Mehr „Warum gab’s das nicht schon früher?“
Das Ergebnis: eine Produktpalette, die schneller, einfacher und cleverer wird. Cargo Cart bleibt Cargo Cart: modular, robust, praxistauglich und bereit für die nächste Truck Beladung.
Irgendwann muss jedes Kind ausziehen. Auch Cargo Cart.
Mit acht Jahren quasi erwachsen. Zumindest offiziell. Emotional sieht das bei Ingo und Team natürlich anders aus.
Also zieht Cargo Cart nicht ganz weg. Nur 23 Meter weiter. Eigene Fertigungsstraße. Eigenes Warenmanagement. Eigenes Revier.
Aus der Werkstattidee wird ein echtes System mit eigener Bühne. Cargo Cart macht sich frei.
Cargo Cart bekommt Nachwuchs.
Zwei neue Systemtypen rollen ins Rampenlicht. Keine netten kleinen Ergänzungen. Sondern neue Waffen gegen Ladechaos, Sonderlösungs-Wahnsinn und Truck-Tetris.
Mehr Möglichkeiten. Mehr Flexibilität. Mehr System.
Die Logistikbranche atmet kurz durch. Flightcase und Palette eher nicht.
Denn aus Feedback, Praxisfrust und jeder Menge Werkstattstaub ist klar geworden: Cargo Cart bleibt nicht stehen. Cargo Cart legt nach.
Gerade erst nimmt die Revolution Fahrt auf, da knallt die Branche frontal gegen den Eisberg.
Corona.
Keine Konzerte. Keine Messen. Keine Events. Keine Rampen. Kein Gerumpel. Kein „passt schon irgendwie“. Alles steht. Kurz Schockstarre. Dann Werkstattmodus.
Auf dem Sofa jammern? Nicht Ingos Stil. Dann lieber skizzieren. Sägen. Schrauben. Testen. Besser machen.
Der Corona-Himmel reißt auf. Nicht komplett, aber genug, um wieder Licht auf die Bühne zu lassen.
Die ersten Events dürfen zurück. Vorsichtig, holprig, aber egal: Hauptsache, es rollt wieder. Und Cargo Cart steht bereit.
Noch modularer. Noch flexibler. Noch stärker als Flightcase Alternative für moderne Eventlogistik. Ingo hat den Lockdown nicht abgesessen. Er hat geschraubt, getestet und das modulare Case-System weiterentwickelt.
Ingo hat den Lockdown nicht abgesessen. Er hat geschraubt, gedacht, getestet und weitergebaut.
Die Branche hat’s gemerkt. Und plötzlich klingeln die Telefone wieder wie ein FOH-Pult kurz vor Showbeginn.
Die Trucks rollen wieder, die Bühnen wachsen wieder, das Publikum will endlich raus. Nur ein kleines Problem steht noch im Weg: Wo zur Hölle sind die Roadies?
Zwei Jahre Stillstand haben Spuren hinterlassen. Viele Hands haben die Branche verlassen. Weniger Leute, gleiche Arbeit, mehr Druck. Also muss jemand übernehmen.
Nicht der Manager. Nicht der Rockstar. Nicht das Publikum. Die Cargo Carts.
Als Transportlösung für Veranstaltungstechnik, als smarter Transportwagen für Eventlogistik und als klare Kampfansage an alte Flightcase-Systeme.
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